Ein kleiner Bub bewundert seine älteren Freunde, die schon richtig skateboarden können. Er stellt sich vor, wie er selber durch den Park kurvt, bis ihm seine Mutter ihr altes Rollbrett schenkt. Da zieht er los, geschützt mit Helm und dicken Kleidern, und übt und übt, um bald mit den erfahrenen Kameraden auf der Skaterbahn herumzubrettern.
Die Autorin gehört dem Volk der Cree an, deren Stammlande in Kanada und Amerika zu finden sind. Auf der letzten Seite gibt sie Auskunft über ihr Leben und die Entstehung des Buches. Sonst kommt die Geschichte mit wenig Text aus. Die Bilder sind plakativ gemalt und vorwiegend in Grau- und Brauntönen gehalten. Nur wenige Details vermögen die Aussage der Bilder klarzumachen. Als Besonderheit baut die Autorin einige Begriffe aus ihrer Muttersprache in den Text ein, die sie natürlich erklärt und übersetzt. Ein weiteres Buch aus dem Verlag BAOBAB, das zum Verständnis fremder Völker beitragen soll. Monika Fuhrer