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Anzahl Resultate: 2
Titel: Holmes & ich – Unter Verrätern
Reihe: Holmes & ich 2
Kollation: A. d. Amerikan., geb., 350 S.
Verlag, Jahr: dtv, 2017
ISBN: 978-3-423-76164-2
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Detektive, Spannendes
Alter: ab 13
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 05.09.2017
Holmes & ich – Unter Verrätern
Jamie verbringt seine Ferien im Wohnsitz von Charlottes Familie, den Holmes, was einige Probleme und Überraschungen bereithält. Im grossen Anwesen verirrt sich Jamie leicht. Charlotte meidet ihn, und ihre kranke Mutter kann ihn nicht leiden. Als auch noch ihr Onkel verschwindet, machen sich beide auf den Weg nach Berlin zu Charlottes Exfreund August Moriarty. Und August ist nicht der einzige Moriarty, der in die Sache verwickelt ist.
> Der Anfang gibt einen interessanten Einblick in die Familien der beiden. Das Buch ist aufgebaut, als hätte Jamie es geschrieben. Es ist spannend – bis auf eine kurze Flaute vor dem Verschwinden von Charlottes Onkel – und voller Humor. Da Charlotte Jamie nicht immer erzählt, was sie herausgefunden hat, sieht der Leser nicht das grosse Ganze und alles erscheint etwas schwammig. Ein Muss für Krimi- und Sherlock-Holmes-Fans. Chantal Reiser

Titel: Holmes & Ich – Die Morde von Sherringford
Reihe: Holmes & Ich
Kollation: A. d. Amerikan., geb., 368 S.
Verlag, Jahr: dtv, 2016
ISBN: 978-3-423-76136-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Krimi, Klassiker
Alter: junge Erwachsene
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 18.02.2016
Holmes & Ich – Die Morde von Sherringford
Jamie Watson ist voller Bewunderung für Charlotte Holmes. Dies nicht ohne Grund, denn ihre Urururgrossväter waren die berühmten Sherlock Holmes und Dr. Watson. Die Holmes waren schon immer etwas eigenartig, da ist Charlotte keine Ausnahme. Sie hat die Sprunghaftigkeit und die Laster ihrer Vorfahren geerbt. Als Jamie und Charlotte an einem Elite-Internat an der Ostküste der USA aufeinandertreffen, lernt der 16-Jährige diese Eigenheiten kennen, denn die zwei müssen in einem Mordfall ermitteln.
> Die Autorin ist ein grosser Sherlock-Holmes-Fan, und so spiegelt sie im ersten Band ihrer Trilogie einige der Geschichten der von Conan Doyle geschaffenen Figuren. Die entsprechenden Charaktereigenschaften der Protagonisten sind gut gezeichnet. Die Handlung des Romans vermag jedoch nur bedingt zu überzeugen. Die Geschichte entwickelt sich langsam, der Inhalt ist etwas überfrachtet, zieht sich hin und vieles ist nicht plausibel erklärt. Ein Buch, das aber Lust aufs Lesen der Originaltexte macht. Béatrice Wälti-Fivaz