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Anzahl Resultate: 2
Titel: Harry Potter
Reihe: Harry Potter
Kollation: A. d. Engl., geb., farb. illustr., 249 S.
Verlag, Jahr: Carlsen, 2018
ISBN: 978-3-551-55699-8
Kategorie: Sachbuch
Alter: mehrere Stufen
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 18.07.2018
Harry Potter Eine Geschichte voller Magie
20 Jahre nach dem ersten Potterbuch präsentiert das Britische Museum eine Ausstellung, die sich mit der Geschichte der Zauberei im Kontext von Rowling befasst. Entstanden dazu ist ein Buch mit neun Kapiteln und zahlreichen kostbaren Artefakten rund um die Potter-Welt, wie z. B. die Abbildungen der Orginalwerke Kays, der die ersten Entwürfe für Potterbücher illustrierte, oder der handschriftliche Kommentar zum Exposé der damals achtjährigen Bloomsbury-Verlegerstochter, auf Grund dessen dieser entschied, die Bücher zu drucken. Ergänzend hinzugefügt sind dem Buch magische Artefakte wie der Sternenaltas aus Dunhuang oder DaVinci-Notizen – Dinge, die die Menschheit heute wie seinerzeit faszinieren.
> Auf hochwertigem Papier finden sich hervorragende Abbildungen und fantastische Fotografien neben s/w Zeichnungen. Die übersichtlichen Texte überraschen mit Anekdoten, Zitaten und Wissenswertem rund um Magie, Zauberei, Wissenschaft und Historie. Für Sammler und Fans. Christina Weirich

Titel: Harry Potter und das verwunschene Kind – Teil eins und zwei
Reihe: Harry Potter 8
Kollation: A. d. Engl., geb., 333 S.
Verlag, Jahr: Carlsen, 2016
ISBN: 978-3-551-55900-5
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Fantasy, Klassiker
Alter: ab 7
Bewertung:
1 von 4 Büchern
Rezension publiziert: 02.12.2016
Harry Potter und das verwunschene Kind – Teil eins und zwei Das neue Theaterstück von Jack Thorne
In der Fortsetzung als Theaterstück wollen Albus Potter und sein Freund Scorpius Malfoy mit Hilfe eines Zeitumkehrers Cedric wieder zum Leben erwecken und ändern den Lauf der Geschichte.
> Der Leser darf sich in diesem Was-wäre-wenn-Spiel auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen. Rowling ist eine begnadete Geschichtenerzählerin. Der letzte Satz der Potterromane lautet: Alles war gut. Dabei hätte sie es aber belassen sollen. Die vier Akte sind ein dramaturgisches Drama voller Logikbrüche; eine Geschichte ohne Tiefe, obwohl die zerrüttete Vater-Sohn-Beziehung Potenzial gehabt hätte, ebenso die Freundschaft der Jungen. Der autoritär wirkende Harry in seiner Hilflosigkeit und die sich in Selbstmitleid aneinander klammernden Versager erwecken nicht wirklich Sympathien. Die Sprache ist ungelenk, hölzern und bietet ausser kleinen Schmunzlern nur eine Aneinanderreihung von Belanglosigkeiten. Seinen Platz in den Bestsellerlisten verdankt das Buch seinem Kultstatus und der treuen Leserschaft. Christina Weirich