Rezensionsdatenbank Info


Anzahl Resultate: 4
Titel: Die Feder
Kollation: A. d. Engl., geb., farb. illustr., 86 S.
Verlag, Jahr: Prestel, 2018
ISBN: 978-3-7913-7333-1
Kategorie: Sachbuch
Schlagwort: Vögel, Wissen
Alter: ab 7
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 07.06.2018
Die Feder
Federn üben eine besondere Faszination auf Menschen aus. Die erstaunlich vielfältigen Farben und Formen haben ihre Bedeutung: Als Schmuck, Schutz und Tarnung dienen die einen, zum Fliegen die anderen, je nach Flugtechnik unterschiedlich. Jeder Vogel hat bestimmte Federarten. Die Beschaffenheit der Federn, und wie sie wachsen, ist ähnlich. Manche haben besondere Eigenschaften und ermöglichen z. B. leises Fliegen, Tauchen im Wasser oder Schneewandern. Es gibt fast zwei Meter lange Federn und solche, die nur mit einer Lupe sichtbar sind. Federmenge, Federdichte, Federverwendung oder die Feder auf dem Mond sind weitere Themen.
> Dieses Buch enthält eine Fülle an Wissen. Auf jeder Seite steht ein Kapitel mit gut verständlichem Text, daneben eine künstlerisch hochwertige Illustration. Diese ist farbig und in einer Art Schablonendruck- und -maltechnik ausgeführt. Eine Kapitelübersicht (42 Kapitel!) fehlt leider. Gross und Klein wird die Federwelt genauer entdecken. Eveline Schindler

Titel: Drachenreiter – Die Feder eines Greifs
Reihe: Drachenreiter
Kollation: Geb., s.w. illustr., 416 S.
Verlag, Jahr: Dressler, 2016
ISBN: 978-3-7915-0011-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Abenteuer, Fantasie
Alter: ab 10
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 30.06.2017
Drachenreiter – Die Feder eines Greifs
Für die Fabelwesen dieser Welt haben die Wiesengrunds einen geheimen Zufluchtsort geschaffen. Als das letzte Pegasusweibchen stirbt, bricht Hektik aus. Kann der ungeborene Nachwuchs in den Eiern gerettet werden? Ben und sein Expeditionsteam brechen nach Indonesien auf, um das gefährlichste aller Fabelwesen um einen Gefallen zu bitten.
> 19 Jahre sind eine lange Wartezeit für eine Fortsetzung, doch schnell zieht einen derselbe herrliche Erzählstil in seinen Bann: eine Fülle fabelhafter Einfälle, spritzige Dialoge und gut gehaltene Spannung durch Cliffhanger. Die märchenhaften Zeichnungen der Autorin selbst durchsetzen den gesamten Band. Ein stimmungsvolles Stilmittel, das C. Funke bisher einzig in der Tintentrilogie verwendet hat, sind die sorgfältig ausgewählten Zitate aus der Weltliteratur: Vor jedem Kapitel steht eines, inhaltlich perfekt passend. All diese Details zeugen davon, mit wie viel Liebe gearbeitet wurde. Und wieder bleiben offene Handlungsstränge … Wie lange es diesmal dauern wird? Eliane Hess

Titel: Oooh! Die Feder hat ihren Vogel verloren
Kollation: A. d. Französ., kartoniert, farb. illustr., unpag.
Verlag, Jahr: Carlsen, 2015
ISBN: 978-3-551-17073-6
Kategorie: Bilderbuch
Alter: Kleinkinder
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 25.09.2015
Oooh! Die Feder hat ihren Vogel verloren
Felix geht mit seiner Mutter spazieren und beobachtet dabei seine Umgebung: Eine Feder verliert ihren Vogel, der Stein verliert eine Hand, der Schuh seinen Fuss ... Auch zuhause verlieren die Dinge ihre Besitzer, z. B. das Essen den Teller oder der Mund seinen Nuckel. Da verliert die Träne schon mal ein Auge! Schliesslich finden die Dinge wieder ihren richtigen Platz und Felix kann ruhig einschlafen.
> Die bunten und einfachen Zeichnungen auf weissem Hintergrund schildern verschiedene Sequenzen aus dem Kinderalltag. Die Bilder wie auch die Sprache passen sehr gut zur kindlichen Perspektive. Das Buch eignet sich sowohl zum Vorlesen wie auch zum Selber-Betrachten schon für die Kleinen. Ein humorvolles Werk, in dem sich Kinder wiedererkennen können. Karin Böjte

Titel: Die Federkette
Kollation: A. d. Finn., geb., 225 S.
Verlag, Jahr: Hanser, 2014
ISBN: 978-3-446-24628-7
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Magisches, Abenteuer
Alter: ab 13
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 11.10.2014
Die Federkette
Eleisa liebt Vögel über alles. Als sie eines Tages den jungen Falken fliegen sieht, geschieht ein Unglück. Denn der Falke missversteht Eleisas Wunsch nach einer Berührung und verletzt das Mädchen mit seinem Schnabel. Da die Schuld bei beiden liegt, verfügt das Vogelgericht, dass die zwei fortan durch eine Federkette untrennbar verbunden sein werden. Gemeinsam begeben sie sich auf eine abenteuerliche Reise, um den Zauber zu suchen, der sie wieder befreien kann.
> Die Geschichte der bekannten finnischen Autorin, erzählt aus einer Zweierperspektive, spielt in einer Anderswelt, in der Mystik und Magie viel Raum einnehmen. Mit beeindruckender Feinfühligkeit und einer poetischen, fast sinnlichen Sprache erzählt die Autorin von Hexen und Trollen, von Schatten und von Wanderern zwischen den Welten. Märchenhafte und symbolische Elemente fliessen in die Handlung ein, wobei die Naturverbundenheit der Autorin in dieser nicht ganz einfachen Erzählung stark spürbar wird. Béatrice Wälti-Fivaz