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Anzahl Resultate: 4
Titel: Der Schwan
Kollation: A. d. Amerikan., geb., farb. illustr., unpag.
Verlag, Jahr: NordSüd, 2017
ISBN: 978-3-314-10393-3
Kategorie: Sachbuch
Schlagwort: Biografisches, Tanz
Alter: ab 4
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 10.10.2018
Der Schwan Das Leben der Anna Pawlowa
Anna geht mit ihrer Mutter, einer armen Wäscherin, ins Theater. Sie schauen sich das Ballett "Dornröschen" an. Dabei erwachen Annas Füsse und sie will nur noch tanzen und nie wieder still sitzen. Zwei Jahre später darf sie endlich ins Ballett. Hierfür ist sie geboren. Schliesslich wird sie eine sehr berühmte Tänzerin und fährt um die ganze Welt, um zu tanzen. Sie will Ballett Armen und Reichen näherbringen und inspiriert die Menschen, wo auch immer sie hinkommt.
> Dieses Bilderbuch erzählt das Leben der Anna Pawlowa (1881–1931) mit detailreichen Zeichnungen und kurzen Sätzen. Dabei unterstützen sich Bild und Text, indem sie sich gegenseitig ergänzen. Zusätzlich werden zum Schluss in den Anmerkungen der Autorin letzte Wissenslücken gefüllt. Das Buch berührt mit seinem poetischen Text und den ausdrucksstarken Bildern. Nicht nur für Ballett-Fans ein Vergnügen! Karin Böjte

Titel: Rosita oder die Kuh, die mit dem Schwanz malen konnte
Kollation: Geb., farb. illustr., unpag.
Verlag, Jahr: NTV, 2006
ISBN: 978-3-937285-57-3
Kategorie: Bilderbuch
Schlagwort: Soziales
Alter: ab 4
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 06.07.2016
Rosita oder die Kuh, die mit dem Schwanz malen konnte
Eine Kuh, die ihren Schwanz als Pinsel benutzt? Roswita ist tatsächlich eine passionierte Malerin. Vielen Tieren bringt sie mit ihrer Kreativität wieder Freude und Fröhlichkeit ins Leben: Dem Hund malt sie eine bunte Hütte, dem schwarzen Raben farbige Federn und der Maus ein strahlendes Sonnenbild für den Winter. Nur mit dem Krebs passiert ein Missgeschick, er zwickt Roswita in den Schwanz, so dass sie einen Arzt aufsuchen muss. Dies hat aber auch seine positive Seite: Sie lernt dabei ihre grosse Liebe kennen.
> So bunt wie Roswita malt, sind auch die ganzseitigen Illustrationen im Buch von Christiane Heim. Knallige Farben und comicartige, grosse Figuren fallen sofort auf. Die Bilder sprechen in ihrer Einfachheit vor allem kleine Kinder an. Die Geschichte eignet sich auch zum Erzählen oder Vorlesen im Kindergarten und in der ersten Klasse. Nur ganz gute Erstleser können den umfangreichen Text selber bewältigen. Esther Marthaler

Titel: Als der Dackel aus dem Gemälde verschwand
Kollation: Geb., s.w. illustr., 235 S.
Verlag, Jahr: Thienemann, 2015
ISBN: 978-3-522-18381-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Abenteuer
Alter: ab 10
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 02.06.2015
Als der Dackel aus dem Gemälde verschwand
Wie in „Nachts im Museum“ haben die Tiere ein Eigenleben, allen voran der Dackel von Picasso aus dem Bild „Las Maninas“. Eines Morgens klaffen auf allen Bildern leere Flecken: Die Tiere sind daraus verschwunden. Der Museumsdirektor Professor Ambrosius Mielke wird des Frevels verdächtigt und festgenommen. Sein Sohn Max hört jedoch auf seinen Hund, und damit beginnt eine aufregende Suche nach den verschwundenen Tieren.
> Alle Tiere stammen aus bekannten Kunstwerken aus verschiedenen Epochen. Diese Bilder sind separat abgebildet mit einem eigenen Verzeichnis. Am Ende des Buches werden zudem in einem kleinen Kunstspaziergang die einzelnen Maler kurz aufgeführt und Begriffe wie Abstraktion, Porträt oder Surrealismus erklärt. Das Buch ist auf eine gelungene Art und Weise lustig-spannende Lektüre, wirft einen ungewöhnlichen Blick auf bekannte Meisterwerke und weckt Lust, doch wieder einmal in ein Museum zu gehen. Barbara Schwaller

Titel: Der Tag, an dem Weihnachten verschwand
Kollation: Geb., s.w. illustr., 152 S.
Verlag, Jahr: Ravensburger, 2014
ISBN: 978-3-473-36883-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Weihnachten, Fantasie
Alter: ab 7
Bewertung:
1 von 4 Büchern
Rezension publiziert: 07.11.2014
Der Tag, an dem Weihnachten verschwand
Die drei Geschwister Myri, Joseph und Yule sitzen im Flugzeug und kommen von einem Besuch bei ihrem Vater in München zurück. Ob er an Weihnachten bei Mama dabei sein wird, ist ungewiss. Da erwartet sie zu Hause am Flughafen eine gewaltige Überraschung: Weihnachten gibts nicht mehr, und niemand erinnert sich daran, was das war. Da machen sich die Drei auf, in der Sommerhitze nach Weihnachten zu suchen.
> Die Geschichte überzeugt nicht recht und wirkt wirr, denn zu viel wurde da reingepackt: getrennte Eltern und darüber unglückliche Kinder, gestresste Leute in der Vorweihnachtszeit, ein geheimnisvoller alter Mann, "verkehrte Welt" mit Sommer statt Winter und Jung statt Alt, Kinder, die im Verborgenen agieren müssen, lebensbedrohlicher, eiskalter Sturm mit Rettung in letzter Minute und – ein Happy End. Was das alles soll? Das bleibt in der Dunkelheit langer Winternächten verborgen. Lichtpunkte: die hübschen schwarzweissen Bilder. Katharina Siegenthaler