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Anzahl Resultate: 2
Titel: Alles okay
Kollation: A. d. Engl., geb., 200 S.
Verlag, Jahr: Carl Hanser, 2019
ISBN: 978-3-446-26435-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Freundschaft, Trauer
Alter: ab 13
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 17.01.2020
Alles okay
Marin verliert früh ihre Mutter und lebt seither beim Grossvater. Der hat jedoch nie den Verlust seiner Tochter überwunden. Als der Grossvater stirbt, kommen Dinge ans Licht, die Marin überfordern. Sie lässt ihr altes Leben zurück, flieht tausende Kilometer ans College und lebt in grosser Einsamkeit in einem Wohnheim. Als plötzlich Marins beste Freundin Mabel vor der Tür steht, kommen alle Erinnerungen an früher wieder zurück. Gelingt es Mabel, sie zurück ins Leben zu holen, oder verdrängt Marin weiterhin alles?
> Die Geschichte wird aus Marins Sicht erzählt. Sie spielt abwechselnd in der Gegenwart und der Vergangenheit. Die Kapitel sind relativ kurz und der Schreibstil ist poetisch, emotional, locker und leicht verständlich. Leider findet das Buch ein sehr abruptes Ende; einige Inhalte bleiben offen und unbeantwortet zurück. Der Fokus liegt weniger auf der Handlung als vielmehr auf Beschreibungen von Beziehungen und Gefühlen. Maria Trifonov

Titel: Hello Marie – alles okay?
Kollation: -
Verlag, Jahr: Rowohlt, 2007
ISBN: 978-3-499-21410-3
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: -
Alter: ab 10
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 07.07.2016
Hello Marie – alles okay?
Claire (9) kommt neu in Maries Klasse. Sie stammt aus Irland und ist mit ihren Eltern nach Hamburg gezogen. Trotz der Sprachschwierigkeiten freunden sich die zwei Mädchen schnell an. Marie liebt es, in Claires grosser Wohnung in Ruhe zu spielen, und Claire findet es lustig, mit Marie und ihren drei Schwestern einen turbulenten Nachmittag zu verbringen. Wenn da nur nicht Alex wäre, der alle in der Klasse nervt und die Frechheit hat, Claire des Diebstahls zu bezichtigen. – Im Buch wird bald klar, dass Sprachbarrieren mit gutem Willen schnell überwunden werden können. Damit die LeserInnen gleich üben können, lässt die Autorin in den Dialogen Claire englisch sprechen. Die Geschichte wird in einfacher Sprache erzählt und ist etwas konstruiert und leicht durchschaubar, doch voller Menschen, die guten Willens sind, auf die Probleme ihrer Mitmenschen einzugehen. Monika Fuhrer