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Anzahl Resultate: 2
Titel: Der Baum, der froh und glücklich war
Kollation: A. d. Engl., geb., s.w. illustr., 64 S.
Verlag, Jahr: Atrium, 2019
ISBN: 978-3-85535-636-2
Kategorie: Bilderbuch
Schlagwort: Bäume, Freundschaft
Alter: mehrere Stufen
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 13.11.2019
Der Baum, der froh und glücklich war
In der Kindheit verbringt der Junge viel Zeit bei seinem grossen, schönen Baum. Er sammelt seine Blätter auf, klettert den Stamm hoch, schaukelt in den Ästen und isst seine Äpfel. Der Junge liebt den Baum wie eine Freundin und ist froh und glücklich. Die Zeit vergeht, und er wird älter. Als Erwachsener besucht er seinen Baum nur noch, wenn er von ihm Holz benötigt, um ein Haus oder ein Boot zu bauen. Selbstlos gibt ihm der Baum alles, was er hat, bis nur noch der Baumstrunk übrig ist.
> "Der Baum, der froh und glücklich war" ist eines der bekanntesten amerikanischen Kinderbücher. Es erschien erstmals 1964 und liegt nun in einer neuen deutschen Übersetzung vor. Der Baum ist auf jeder Seite angeschnitten und minimalistisch in schwarzem Strich skizziert. Im Text wird er als weiblich beschrieben, was etwas gewöhnungsbedürftig ist. Die poetische Parabel vermittelt die Botschaft, dass es glücklicher macht zu geben als zu nehmen. Der zeitlose Text lässt viel Raum für eigene Auslegungen. Béatrice Wälti-Fivaz

Titel: Willkommen in der Villa Bernstein
Kollation: Geb., s.w. illustr., 218 S.
Verlag, Jahr: Atrium, 2019
ISBN: 978-3-85535-635-5
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Freundschaft, Krankheit
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 11.09.2019
Willkommen in der Villa Bernstein
Um sich von ihren Asthmaanfällen zu erholen und um zu lernen, gelassener mit der Krankheit umzugehen, soll Ava die langen Sommerferien ohne Eltern an der Ostsee verbringen. Dort ist sie zusammen mit anderen Kindern in der heimeligen Villa Bernstein untergebracht. Doch anstatt sich brav an die Hausordnung zu halten, erlebt Ava ein richtig spannendes Abenteuer und hilft erst noch, den Ruf eines alten Seebären wiederherzustellen. Sie erfährt dabei, wie beglückend echte Freundschaft sein kann.
> Unsicherheit und Angst vor körperlichem Versagen werden in dieser Geschichte durch Mut und echten Zusammenhalt in der Gruppe überwunden. Der Arzt und die Schwestern sind für einmal nicht gestrenge Respektspersonen, sondern verständnisvolle, warmherzige Betreuende. Die stets guten Absichten aller Beteiligten schwächen leider den Nervenkitzel ein wenig ab. Zahlreiche Zeichnungen bereichern und ergänzen das aus der Perspektive der Kinder geschriebene Buch. Monika Fuhrer