Rezensionsdatenbank Info


Anzahl Resultate: 2
Titel: Der Specht
Reihe: Meine grosse Tierbibliothek
Kollation: Geb., farb. illustr., 29 S.
Verlag, Jahr: Esslinger, 2017
ISBN: 978-3-480-23331-1
Kategorie: Sachbuch
Schlagwort: Tiere, Vögel
Alter: ab 7
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 29.04.2017
Der Specht
Der Buntspecht ist bei uns der meistverbreitete seiner Art. Mit schönen Fotos und kurzen Texten wird hier sein Leben und Verhalten dargestellt. Lebensraum, körperliche Merkmale und Eigenheiten, Futter, Nestbau, Junge, Feinde und Verwandte sind die einzelnen, mit farbigen Vignetten abgegrenzten Kapitelchen. Zudem finden die Lesenden Antworten auf Fragen wie: Warum trommelt der Specht überhaupt? Wozu dient das "Ringeln", und was ist eine Spechtschmiede?
> Das Buch aus der Reihe "Meine grosse Tierbibliothek" besticht durch seine Fotos, beispielsweise Seite 11 (ein Specht mit ausgefahrener Zunge) oder Seite 14/15 (die Bilder zur Spechtschmiede). Am Schluss des Buches finden sich ein Glossar und Quizfragen zum Buch. Leserinnen und Leser können so testen, wie aufmerksam sie bei der Lektüre waren! Die verschiedenen Bildformate bringen Unruhe auf die einzelnen Seiten, ebenso die Vignetten vor jedem Bildkommentar. Ein Buch für kleine Ornithologen. Ulrich Zwahlen

Titel: Beeren
Reihe: Meine grosse Naturbibliothek
Kollation: Geb., farb. illustr., 29 S.
Verlag, Jahr: Esslinger, 2015
ISBN: 978-3-480-23224-6
Kategorie: Sachbuch
Schlagwort: Nahrungsmittel, Natur
Alter: ab 7
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 12.06.2015
Beeren
Klein, rund, fruchtig: So lieben wir Beeren. Doch botanisch gesehen sind nicht alle echte Beeren. Manche heissen genau genommen Sammelnussfrüchte (wie die Erdbeeren) oder Sammelsteinfrüchte (wie die Himbeeren). Dafür sind Kürbis, Gurke und Tomaten echte Beeren, auch wenn wir sie gemeinhin zum Gemüse zählen. Nicht nur Menschen lieben Beeren, auch verschiedenste Tiere fressen sie fürs Leben gern.
> Das Beeren-Sachbuch aus der Reihe "Meine grosse Naturbibliothek" ist keine leichte Kost. Alle Informationen sind im Lauftext verpackt, so dass man praktisch alles lesen muss. Jede Beere ist in guten Fotos abgebildet. Der Name der Beere ist jedoch leider in der langen Bildlegende versteckt. Pro Doppelseite wird ein Thema behandelt, aber die Abfolge ist nicht sehr schlüssig. Zum Schluss gibt es Tipps zum Naturschutz, ein Rezept für Himbeereiswürfel und die Warnung vor Zecken. In einem Quiz und einem Glossar kann das Gelesene getestet werden. Ein Sachbuch für ausdauernde Leser. Sandra Laufer