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Anzahl Resultate: 2
Titel: Meine teuflisch gute Freundin
Kollation: Broschur, 152 S.
Verlag, Jahr: Rowohlt, 2018
ISBN: 978-3-499-21803-3
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Girls, Lesefutter
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 20.06.2018
Meine teuflisch gute Freundin
Lilith will endlich raus aus der Hölle. Doch der Teufel mag seine Tochter nicht zu den Menschen lassen, da sie noch nicht böse genug ist. Abschlagen kann er dem aufmüpfigen Teenager seinen sehnlichsten Wunsch aber nicht. So bekommt Lilith ihre Chance und muss innert einer Woche beweisen, dass sie einen Menschen zum Bösen verführen kann; sonst droht ihr ewige Aktenablage in den Tiefen der Hölle. Doch die vermeintlich leichte Aufgabe scheint an der Gutherzigkeit des Dorfmädchens Greta zu scheitern.
> Die Autorin schickt des Teufels Tochter auf "Mission impossible". In rasantem, schlagfertigem Sprachstil gelingt in kurzweiliger Unterhaltung die Transformation von Böse zu Gut. Das Aufeinanderprallen von Gretas liebenswerten Heile-Welt-Ansichten und der ironischen und zu allem entschlossenen Hauptfigur sorgt für viele Schmunzler. Zwischen Protagonistin und Antagonistin entwickelt sich eine Freundschaft, in der Gut und Böse füreinander einstehen. Das Buch wurde mit Erfolg verfilmt. Christina Weirich

Titel: How to be really bad
Kollation: Broschur, 196 S.
Verlag, Jahr: Rowohlt, 2013
ISBN: 978-3-499-21648-0
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Liebe, Fantasie
Alter: ab 13
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 02.05.2013
How to be really bad
Es ist unmöglich, dass sich die Tochter des Teufels verliebt - oder etwa doch nicht? Lilith lebt in der Hölle, das heisst, im Penthouse eines Wolkenkratzers. Ihr Vater leitet die höllische Firma, die zur Verbreitung der sieben Todsünden beitragen soll. Jetzt soll sie als Austauschstudentin in einer frommen und rechtschaffenen Familie leben. Es gelingt ihr anfangs recht gut, ihre brave Gastschwester negativ zu beeinflussen, bis - ja, bis sie sich eben verliebt.
> Lilith ist mit allen Wassern gewaschen und zeigt so manchen fiesen Trick. Die Autorin lässt sie einerseits naiv, doch sehr schlagfertig und perfid sprechen und handeln. Das führt zu Situationen, die einen laut auflachen lassen. Daneben sind die Handlung sowie das ganze Setting und die Charaktere eher nichts sagend. Als amüsanter Zeitvertrieb geeignet. Monika Fuhrer