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Anzahl Resultate: 2
Titel: Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz
Kollation: Geb., farb. illustr., 188 S.
Verlag, Jahr: Rowohlt, 2017
ISBN: 978-3-499-21770-8
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Alter, Familie
Alter: ab 7
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 11.04.2017
Krempe, Kottek und das Ding mit Misses Schulz
Seit ihre Eltern verstorben sind, lebt Karolina, von allen Krempe genannt, bei ihrem Opa Kottek im alten Bahnhofshäuschen. Obwohl zwischen ihnen zwei Generationen liegen, ergänzen sie sich hervorragend und halten zusammen wie Pech und Schwefel. Auch als ihr Grossvater Dinge zu vergessen beginnt und sich seltsam verhält, hält Krempe zu ihm, obwohl ihr manchmal etwas bang wird. Als wäre dies nicht schon genug, schleicht in letzter Zeit auch Frau Schulz vom Jugendamt immer häufiger um den alten Bahnhof. Zum Glück kann Krempe auf die anderen Dorfbewohner zählen.
> Die Geschichte ist in einer für Kinder gut verständlichen Sprache geschrieben. Die Überschriften der Kapitel verraten bereits etwas über deren Inhalt, jedoch nicht zu viel. Bunte Illustrationen ergänzen den Text hervorragend und unterbrechen den Textfluss. Eine herzerwärmende Geschichte um Familie, Freundschaft, das Älterwerden und den Zusammenhalt; dies alles mit einer grossen Portion Optimismus und Glück! Annina Otth

Titel: Freddi, Valle Müs und die Sache mit der Liebe
Kollation: Geb., farb. illustr., 122 S.
Verlag, Jahr: Rowohlt, 2016
ISBN: 978-3-499-21716-6
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Familienprobleme, Liebe
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 30.09.2016
Freddi, Valle Müs und die Sache mit der Liebe
Pudelwohl fühlt sich die 10-jährige Freddi in ihrer Haut. Sie lebt mit ihren Eltern in einem mecklenburgischen Dorf. Da geniesst das lebhafte Mädchen viele Freiheiten.Täglich streift sie mit ihrem Hund durch den Wald, denkt sich abenteuerliche Geschichten aus und albert mit den Dorfbewohnern herum. Als die Beziehung ihrer Eltern auseinanderzubrechen droht, beginnt sie zu grübeln. Sie will endlich wissen, was Liebe eigentlich ist, denn Vater und Mutter haben sich doch mal geliebt. Freddi befragt einige Leute im Dorf und kommt dabei zu erstaunlich reifen Einsichten.
> In den kurzen Kapiteln wird geschildert, wie Freddi versucht, sich in ihre Eltern hineinzuversetzen. Sie ist wütend, versucht zu verstehen. Farbige Illustrationen zeigen, in was für komische Situationen sie manchmal hineingerät. Die treffenden Schlüsse, welche das rebellische Mädchen zieht, sind witzig beschrieben und regen auch ältere Lesende zum Nachdenken an. Monika Aeschlimann