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Anzahl Resultate: 2
Titel: Der Rat der Neun – Gezeichnet
Kollation: A. d. Amerikan., geb., 604 S.
Verlag, Jahr: cbt, 2017
ISBN: 978-3-570-16498-3
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Liebe, Science-Fiction
Alter: ab 13
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 03.03.2017
Der Rat der Neun – Gezeichnet
Alle Bewohner der Stromfluss-Galaxie besitzen eine Lebensgabe, die ihre Zukunft mitbestimmt. In Cyras Körper wütet der Schmerz, den sie übertragen kann – eine Gabe, die ihr Bruder Ryzek gerne nutzt, um Feinde zu eliminieren. Als Akos vom friedliebenden Planeten Thuvhe durch Ryzeks Getreue entführt wird, trifft er auf Cyra. Kann sie ihm helfen, Ryzeks Gewalt zu entrinnen und ihre Völker zu vereinen?
> Im ersten Band ihres neuen Weltraum-Zweiteilers zeigt die Autorin eine brutale Welt, in der Intrigen an der Tagesordnung sind und ein steter Kampf des Guten gegen das Böse geführt wird. Cyra und Akos, deren Annäherung nur zögerlich vorangeht, erzählen in flüssiger Sprache je einen Teil der Geschichte. Während die Ich-Erzählerin Cyra als handelnde und sich entwickelnde Figur auftritt, wirkt Akos in seinen Passagen als Er-Erzähler eher fad. Die Handlung ist aktionsgeladen, trotzdem gibt es Längen und viele Wiederholungen im Text. Für Fans von Veronica Roths Trilogie "Die Bestimmung". Béatrice Wälti-Fivaz

Titel: Die Bestimmung – Insurgent Tödliche Wahrheit
Reihe: Die Bestimmung 2
Kollation: CD. Ungekürzte Lesung, ca. 729 Min., 1 mp3 CD
Verlag, Jahr: Der Hörverlag, 2014
ISBN: 978-3-8445-1803-0
Kategorie: Nonbook
Schlagwort: Science-Fiction
Alter: ab 13
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 18.12.2015
Die Bestimmung – Insurgent Tödliche Wahrheit
Tris lebt in einer in fünf gleichberechtigte Fraktionen eingeteilten Welt. Sie gehört zu den Ferox. Jede Fraktion strebt nach einem Ideal. Bei den Ken ist es das Wissen und bei den Ferox die Furchtlosigkeit. Nun ist ein Kampf unter den Fraktionen ausgebrochen. Die Ken wollen die Macht an sich reissen. Tris und ihr Freund Tobias fliehen. Denn als sogenannt Unbestimmte sind sie mittels chemischer Substanzen nicht beeinflussbar wie die anderen. Die Ken wollen dies ändern und brauchen dringend Versuchspersonen.
> Im Kontrast zur meist gewaltgeladenen Handlung hat die Stimme von Janin Stenzel ein rau-warmes Grundkolorit. In der Rolle der erzählenden Tris erhält sie an betonten Stellen jeweils eine intensivere Färbung. Damit zieht sie die Zuhörenden in den Bann. Es geht um ein Ringen mit sich selbst, Spiele der Macht, Liebe und offene Gewalt in einer erfundenen Gesellschaft. Sehr mitziehend und mit einer durch ihre Schuldgefühle zur Identifikation einladenden Protagonistin gekonnt inszeniert. Karin Schmid