Rezensionsdatenbank Info


Anzahl Resultate: 2
Titel: Bienenkönigin
Kollation: Geb., 344 S.
Verlag, Jahr: cbj, 2018
ISBN: 978-3-570-16533-1
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Thriller
Alter: ab 13
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 21.12.2018
Bienenkönigin
Mel lebt in einer WG in San Francisco – nicht nur mit ihren Freunden; im Apfelbaum ihres Gartens hat auch ein Bienenvolk Zuflucht gefunden. Mel liebt „ihre“ Bienen und kommuniziert mit ihnen über einen Gesang, der tief aus ihrer Seele zu kommen scheint. Doch eines Morgens dringt eine als schwarze Biene getarnte Drohne in den Stock ein und richtet ein Gemetzel an. Mel und ihre Mitbewohner sind schockiert. Woher kommt die Drohne? Gemeinsam kommen sie einer Verschwörung auf die Spur.
> Die sympathische Ich-Erzählerin Mel eignet sich mit ihren Alltagssorgen, dem „Sich-noch-finden-Müssen“ und als leidenschaftliche Beschützerin der Bienen gut als Identifikationsfigur für Jugendliche und junge Erwachsene – gerade in der heutigen Zeit, wo das Bienensterben aktueller ist denn je. Mit einer bildgewaltigen und eloquenten Sprache verwebt die Autorin geschickt Wissen über Bienen und Teenagerproblematik zu einem spannenden Thriller. Fesselnde Unterhaltung mit Tiefgang ist garantiert! Christina Weirich

Titel: Bienenkönigin
Kollation: CD. Lesung, ca. 437 Min., 1 mp3-CD
Verlag, Jahr: Der Hörverlag, 2018
ISBN: 978-3-8445-3025-4
Kategorie: Nonbook
Schlagwort: Abenteuer, Naturschutz
Alter: junge Erwachsene
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 12.12.2018
Bienenkönigin
Mel fühlt sich wohl in ihrer Wohnkommune in San Francisco. Sie hat ein Jahr Auszeit, um sich zu überlegen, welchen Weg sie beruflich einschlagen möchte. Als begnadete Köchin kocht sie für alle. Manchmal setzt Mel sich in den Garten zu ihren Bienen und singt für die kleinen Tiere. Diese Begabung hat sie von ihrer Grossmutter geerbt. Eines Tages geschieht etwas Seltsames. Die Bienen wollen mit einem Hitzeknäuel eine fremde, schwarze Biene töten. Doch der Eindringling ist keine echte Biene, sondern eine Drohne. Mel und ihre Freunde wollen nun herausfinden, um was für eine Drohne es sich handelt und weshalb sie in ihrem Garten gelandet ist. Dabei kommen sie einem skrupellosen Wissenschaftler in die Quere.
> In Leonie Landas klarer Stimme schwingt eine Kraft mit, die Mels Begeisterung für die Bienen und für ihr Leben treffend untermalt. Oft akzentuiert sie fein ein Wort im Satz, was ihrer Interpretation Tiefe verleiht. Eine Geschichte, die aufrüttelt, nachdenklich stimmt und sehr berührt. Karin Schmid