Rezensionsdatenbank Info


Anzahl Resultate: 2
Titel: Das Neinhorn
Kollation: Geb., farb. illustr., unpag.
Verlag, Jahr: Carlsen, 2019
ISBN: 978-3-551-51841-5
Kategorie: Bilderbuch
Schlagwort: Fantasie, Lustiges
Alter: ab 7
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 27.12.2019
Das Neinhorn
Die Einhornfamilie lebt im hübschen Herzenwald. Dort sind alle so verzückt und glücklich, dass sie immerzu in Reimen sprechen, den ganzen Tag nur gezuckerten Glücksklee fressen und stundenlang mit güldenen Feen über Regenbogen rutschen. Dem kleinen NEINhorn stinkt das alles aber gewaltig. Seit es auf der Welt ist, sagt es darum schlicht und einfach immer "Nein!". Eines Tages hat es endgültig genug von all der Glückseligkeit rundum und bricht auf, um Neues zu entdecken. Unterwegs begegnet es einem schwerhörigen Waschbären, einem Bernhardiner, dem alles egal ist, und einer sehr widerspenstigen Prinzessin. Jetzt kann der Spass beginnen!
> Marc-Uwe Kling, der mit seiner Känguru-Triologie Erfolge feierte, ist ein grandioses Kinderbuch gelungen. Aberwitzig, wie das kleine NEINhorn zusammen mit KönigsDOCHter, NaHund und WasBär zum Teil seitenlang streitet, motzt und widerspricht, was das Zeug hält. Die herrlich witzigen Illustrationen runden dieses überaus gelungene, wunderbar freche Buch ab. Stefanie Stanisz

Titel: Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat
Kollation: Geb., farb. illustr., 60 S.
Verlag, Jahr: Carlsen, 2018
ISBN: 978-3-551-51679-4
Kategorie: Belletristik
Alter: ab 7
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 10.10.2018
Der Tag, an dem die Oma das Internet kaputt gemacht hat
„Ein schwerer Ausnahmefehler ist aufgetreten. Das Internet wird beendet“, erscheint auf dem Bildschirm von Oma. Fertig, aus! Da nützt keine Klickerei etwas. Max kann keine Handyspiele mehr machen, Luisa keine Musik mehr hören und Opa keine Anglerfilme mehr gucken. Und an allem ist Oma schuld! Was für ein mieser Ferientag. Papa und Mama kommen ebenfalls früher nach Hause und sogar im Radio wird die weltweite Katastrophe verkündet.
> Tiffany, die Jüngste der Familie, erzählt die Geschichte aus ihrer Sicht. Sie freut sich über das geschäftige Tun der Familie, um diesen Ausnahmetag zu „überleben“. Die grosszügigen Bilder passen ausgezeichnet zum Text und ergänzen ihn zusätzlich mit viel Witz. Wer bis zum Schluss aufmerksam bleibt, wird den Verdacht nicht los, dass diese Panne gewollt war. Raffiniert und charmant hält diese Geschichte einem mit einem zwinkernden Auge den Spiegel vor. Katharina Siegenthaler