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Anzahl Resultate: 4
Titel: Wie man seine Lehrer in den Wahnsinn treibt
Kollation: A. d. Engl., geb., 169 S.
Verlag, Jahr: arsEdition, 2017
ISBN: 978-3-8458-2151-1
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Lustiges
Alter: ab 10
Bewertung:
Rezension publiziert: 02.10.2017
Wie man seine Lehrer in den Wahnsinn treibt
Theo und sein Freund George machen zuerst alberne Wetten, bis Theo plötzlich den genialen Einfall hat, den Zocker-Klub zu gründen. Die Zocker sind ein Wettklub, bei dem z. B. auf Schulversammlungen gewettet wird, wie lange ein Lehrer spricht. Zuerst sind nur George und Theo im Klub, aber plötzlich kommen Bewerbungen an. Viele neue Leute werden in den Klub aufgenommen. Viel verändert sich.
> Dieses Tagebuch ist für Schulkinder aller Welt gemacht. Es sollte nicht in die Finger eurer Eltern und schon gar nicht in die eurer Lehrer kommen!!! Mir persönlich hat das Buch sehr gefallen. Es ist nicht von Vorteil, wenn man sich leicht beeinflussen lässt. Für solche Menschen würde ich das Buch nicht empfehlen. Obwohl es nur 170 Seiten hat, ist es für grössere Schulkinder geeignet (so für Viert- bis Achtklässler). Emilie R. (11 Jahre)

Titel: Wie man im Chaos überlebt
Kollation: Die 100 erstaunlichsten Tage meines Leben. Broschur. A. d. Engl., 173 S.
Verlag, Jahr: arsEdition, 2011
ISBN: 978-3-7607-7998-0
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Pubertät
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 21.07.2016
Wie man im Chaos überlebt
Archie Swift, Sohn eines wenig erfolgreichen Schauspielers und allein erziehenden Vaters, ist der Verfasser des vorliegenden Tagebuchs. Dreizehnjährig und noch nie die Schule geschwänzt? Da ist einer wirklich suspekt! Archie wird wegen seiner besonderen, überheblich wirkenden Art als Streber von der ganzen Schule gemobbt. Viel mehr stresst ihn aber die neue Flamme seines Vaters und vor allem deren Tochter. Erzfeindin Miranda nimmt ihn schliesslich unter ihre Fittiche und unterzieht ihn einer „Ausbildung zum Unruhestifter“. Sie holt sich via Mail immer wieder Rat bei Tante Prue. Archie zieht zu Miranda und wird gänzlich „normal“.
> Eine heitere, aber auch bedenkenswerte Entwicklungsgeschichte. Die Tagebuchform schafft einerseits Distanz zum Geschehen, lässt die Lesenden aber andererseits direkt an Archies Problemen teil haben. Anschaulich überzeichnet wandelt er sich vom angepassten Kind zum selbständigen Jugendlichen mit Ecken und Kanten. Ulrich Zwahlen

Titel: Wie man seine Eltern erzieht – Mein Katastrophen-Tagebuch
Kollation: A. d. Engl., Broschur, 172 S.
Verlag, Jahr: arsEdition, 2010
ISBN: 978-3-7607-5353-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Schule, Lustiges
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 19.07.2016
Wie man seine Eltern erzieht – Mein Katastrophen-Tagebuch
In einem Quartier, wo nur Nörgler und Meckerziegen wohnen, fällt es Luis schwer, sich nach dem Umzug einzugewöhnen. Die neue Schule verlangt vollen Einsatz. Die Mütter und Väter seiner Kameraden schmücken sich mit den Leistungen ihrer Sprösslinge, schlechte Noten sind tabu. Luis Eltern sind beeindruckt, und da auch sie nur das Beste für ihre Kinder wollen, sind Nachhilfestunden und Ferienkurse angesagt. Doch Luis hat andere Pläne. Statt in der Schule zu glänzen, will er Komiker werden! Um an einem Wettbewerb für Nachwuchskünstler teilzunehmen, braucht er jede Menge Einfälle und Lügengeschichten.
> Der Umschlag dieses Buches ist „Gregs Tagebüchern“ sehr ähnlich, zwischen den Seiten finden sich jedoch kaum Illustrationen. Viele Jungen werden mit dem geplagten Luis einig sein, dass die Schule eine Lernhölle ist. Das Verhalten der Eltern ist stark überzeichnet, erfasst aber die Tendenz, dass jede freie Minute der Kinder verplant wird und musische Talente selten was zählen. Iris Boldt

Titel: Wie man die Ratschläge seiner Eltern ignoriert
Kollation: A. d. Engl., Broschur, 219 S.
Verlag, Jahr: arsEdition, 2012
ISBN: 978-3-7607-8627-8
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Vampire, Abenteuer
Alter: ab 10
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 25.04.2013
Wie man die Ratschläge seiner Eltern ignoriert
Wie man aus dem Vorgängerband ("Wie man 13 wird und überlebt") weiss, entwickelt sich Markus Howlett zu einem Halbvampir. Als solcher steht er immer zwischen den Menschen und den bluttrinkenden Flattertieren, was ihm ziemliche Schwierigkeiten bereitet. Seine Partnerin Tallulah, ganz Mensch und eine rüde, grantige Göre, hat sich in den Kopf gesetzt, echte Vampire zu fangen. Markus wird in die Sache hineingezogen, und die alte Elsa Lenchester steht mit Rat und Tat zur Seite. Das Unternehmen entwickelt sich zu einem gefährlichen Abenteuer, vor allem für Markus. Zum Glück erhält er in seinen Blutfieber-Schüben besondere Fähigkeiten, sonst ginge die Sache bös aus. Die Rollen sind nämlich anders verteilt, als Markus und Tallulah annehmen.
> Eine spannende Geschichte für Vampir-Fans, in der auch Toleranz gelernt werden kann. Der Umgang Tallulahs mit Markus ist alles andere als anständig - und er nimmt das stoisch hin! Dank Gliederung in "Blogs" ist die Aufmachung sehr leserfreundlich. Ulrich Zwahlen