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Anzahl Resultate: 4
Titel: Die Schule für kleine Hunde – Pip findet eine Freundin
Reihe: Die Schule der kleinen Hunde 2
Kollation: A. d. Engl., geb., s.w. illustr., 119 S.
Verlag, Jahr: dtv, 2017
ISBN: 978-3-423-76172-7
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Behinderung, Haustiere
Alter: ab 7
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 02.01.2018
Die Schule für kleine Hunde – Pip findet eine Freundin
Pip, ein junger Labrabor, hat nur ein Ziel: Er will Begleithund eines Menschen werden. Deshalb besucht er die Schule für kleine Hunde. Es ist jedoch nicht einfach für ihn, den Versuchungen des Alltags zu widerstehen: Postboten, Eichhörnchen und vor allem Bälle machen ihm das Leben schwer. Für seinen Traumberuf ist es notwendig, dass er sich nicht ablenken lässt. Um seinem Ziel näher zu kommen, gibt er sogar sein liebstes Hobby, Pfotenball, auf. Nach der ersten, nicht bestandenen Prüfung erhält er unerwartet eine neue Chance. Seine Freude ist riesig, als er kurz darauf bereits „seinen Menschen“ kennenlernen darf. Nach den ersten Schwierigkeiten haben Klara (Pips Mensch) und er viel Spass – bis ein Ball ihren Weg kreuzt. Aber genau dieser Ball bringt das Mädchen dazu, andere Kinder kennenzulernen und mit ihnen zu spielen. Während des Spiels verletzt sich Klara. Pip ist verzweifelt; er befürchtet, sie nie wieder zu sehen. Dank seiner Freunde und einem Sieg darf er zum Schluss doch Klaras Begleithund bleiben.
> Pip ist der zweite Band aus der Reihe „Die Schule der kleinen Hunde“. Das Buch ist spannend zu lesen und auf eine unterhaltende Art geschrieben. Die Charaktere sind liebevoll geschildert. Mehr als einmal zeigt sich die Situation als ausweglos, aber immer wieder taucht eine Chance auf. Dieses Buch zeigt auf, dass es sich lohnt, an seinen Traum zu glauben, auch wenn nicht immer der direkteste Weg zum Ziel führt und unterwegs noch vieles passieren kann. Die Illustrationen sind im Comic-Stil und sehr ansprechend gestaltet. Das Buch zeigt die Schwierigkeiten eines körperlich eingeschränkten Kindes auf eine leicht verständliche Art und Weise. Da es aus der Perspektive des Hundes Pip geschrieben ist, ist es für alle Tierliebhaberinnen und -liebhaber interessant. Rita Rigolet

Titel: Die Schule für kleine Hunde – Polly und der Wurstdieb
Reihe: Die Schule der kleinen Hunde 1
Kollation: A. d. Engl., geb., s.w. illustr., 120 S.
Verlag, Jahr: dtv, 2017
ISBN: 978-3-423-76171-0
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Hund, Mut
Alter: ab 7
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 24.09.2017
Die Schule für kleine Hunde – Polly und der Wurstdieb
Heute ist ein grosser Tag im Leben des jungen Hundes Polly: Die erste Prüfung in der Hundeschule steht an. Doch weil sie einem Kind seinen verlorenen Teddy zurückbringt, kommt sie zu spät zur Schule, ist zu nervös für den anstehenden Test und vermasselt ihre Prüfung. Als wäre dies nicht schon genug, wird sie einer nicht begangenen Tat beschuldigt, und ein mysteriöser Wurstdieb treibt sein Unwesen. Ob dies Pollys Chance ist, sich zu beweisen?
> Zu Beginn des Buches werden einige Hundeschüler und -lehrpersonen mit Bild, Name, Rasse und besonderer Fähigkeit vorgestellt. Der erste Band der neuen Erst- und Vorleseserie besticht durch die grosse Schrift und die Illustrationen. Die Sprache ist altersentsprechend mit nicht zu langen und gut verständlichen Sätzen. Auch die Kapiteleinteilung gliedert die Geschichte in angemessene Leseportionen. Am Ende des Buches werden einige Fakten zu Polizei- und Schäferhunden geliefert. Ein abwechslungsreiches Buch zum Vorlesen oder für geübte Erstleser. Annina Otth

Titel: Drachenalarm in meinem Klo
Reihe: Drachenalarm 3
Kollation: a. d. Engl., geb., s.w. illustr., 153 S.
Verlag, Jahr: arsEdition, 2017
ISBN: 978-3-8458-2046-0
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Abenteuer, Drachen
Alter: ab 7
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 11.04.2017
Drachenalarm in meinem Klo
Der Mini-Drache Ping ist schon viel zu lange bei Eric, finden die Mini-Drachen-Eltern. Sie bezweifeln, dass er sich bei diesem Menschenjungen zu einem richtigen Mini-Drachen entwickeln kann. Deshalb schicken sie kurzerhand einen Teil ihrer Drachenverwandtschaft vorbei, die Ping später unter ihre Fittiche nehmen soll. Eric traut seinen Augen nicht ob dem, was da aus der Kloschüssel kriecht. Doch Ping weigert sich mitzugehen und wird ganz traurig. Da schmieden Eric, sein Freund Finn und seine Freundin Min einen Rettungsplan für ihren Mini-Drachen-Freund.
> Die vergnügliche Geschichte kann unabhängig von den beiden vorangehenden Bänden gelesen werden, denn auf die bereits bestandenen Abenteuer wird immer wieder Bezug genommen. Da die Existenz des Mini-Drachen geheim bleiben muss, entsteht Situationskomik, unterstützt von vielen passenden Bildern. Drachen leben nicht mehr so wie früher, denn auch sie haben nun Internetanschluss, Mailadresse, Skype und lieben Yogakurse im www. Katharina Siegenthaler

Titel: Wigald der Wikinger und die Felsenkeksräuber
Reihe: Wigald der Wikinger 1
Kollation: A. d. Engl., geb., s.w. illustr., 108 S.
Verlag, Jahr: Fischer, 2013
ISBN: 978-3-596-85577-3
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Abenteuer
Alter: ab 7
Bewertung:
1 von 4 Büchern
Rezension publiziert: 28.11.2013
Wigald der Wikinger und die Felsenkeksräuber
Wigald, der Wikingerjunge, ist enttäuscht von seinem Volk, das so gar keine Plünderungsfahrten mehr unternimmt und nur noch friedlich vom Gemüseanbau lebt. Höchste Zeit, dass er etwas dagegen unternimmt. Zusammen mit der Prinzessin Freya, seinem Freund Helgi und dem Hund Grummel begibt er sich auf die andere Seite des Fischteichs, um beim Bäcker die Felsenkekse zu rauben. Doch die Fahrt in einem Fass anstelle eines Schiffs ist riskant.
> Diese Geschichte ist der Auftakt zu einer neuen Reihe um einen Wikingerjungen, der sich total überschätzt. Das Gezanke der Protagonisten und die Unstimmigkeit, dass drei Kinder und ein Hund in einem Fass über einen Teich paddeln können, sind ebenso bemühend, wie die dümmlich dargestellten Erwachsenen. Das Buch ist nicht halbwegs ein Beitrag zum Verständnis der Wikingerkultur, und der Titel ist irreführend. Schade, denn mit dem locker gehaltenen Schriftbild und den vielen Zeichnungen könnte die Reihe bereits eine ungeübte Leserschaft erreichen. Katharina Siegenthaler