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Anzahl Resultate: 4
Titel: Warum ist die Banane krumm?
Kollation: Geb., farb. illustr., 126 S., inkl. Audio CD
Verlag, Jahr: Ellermann im Dressler Verlag, 2019
ISBN: 978-3-7707-0193-3
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Vorlesen, Wissen
Alter: ab 7
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 22.11.2019
Warum ist die Banane krumm? Vorlesegeschichten für neugierige Kinder
Malte geht in die 2a, aber er mag die Schule nicht. "Winzling" nennt ihn Kevin. Doch heute ist Malte der Grösste, denn die Lehrerin will wissen, welches das stärkste Tier auf Erden ist. Der Tyrannosaurus Rex, meint Kevin. Doch Malte kennt die richtige Antwort und weiss, dass das stärkste Tier eine Hornmilbe ist: Sie kann das 1200-Fache ihres Körpergewichts stemmen. Maltes verblüffende Antwort ist nur eine von 19, die in diesem Buch auf Kinderfragen gegeben wird.
> In einer limitierten Auflage mit Audio-CD wurde das 2010 erstmals erschienene Buch aufgrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse neu aufgelegt. Eingebettet in Rahmenhandlungen werden alltägliche, spannende Kinderfragen auf eher anspruchsvolle Art beantwortet. Die Texte sind oft langatmig, ungenau und weisen teilweise Fehler auf (z. B. Mosaikfische, richtig: Mosaikfadenfische / Rot, Blau, Grün sind nicht die Misch-Grundfarben). Nette, lieblich illustrierte Erzählungen zum Vorlesen, wovon acht davon ab CD gehört werden können. Béatrice Wälti-Fivaz

Titel: Warum brauchen Haie keinen Zahnarzt?
Kollation: CD. Lesung, ca.128 Min., 2 CD
Verlag, Jahr: Igel-Genius, 2013
ISBN: 978-3-7313-1017-4
Kategorie: Nonbook
Schlagwort: Körper, Natur
Alter: ab 4
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 10.03.2015
Warum brauchen Haie keinen Zahnarzt? Geschichten für neugierige Kinder
Jana und ihre Freundin sehen mit der Klasse bei der Fütterung der Haie zu. Dabei entdecken sie zwei Haifischzähne am Boden des Aquariums und winken dem Taucher, der die Tiere füttert, aufgeregt zu. Sie wollen ihm klar machen, dass ein Tier krank ist und Zähne verloren hat. Der Tierpfleger taucht auf und erklärt ihnen, dass dies völlig normal sei. Denn Haifische haben ein Revolvergebiss und verbrauchen in ihrem Leben bis zu 10 000 Zähne.
> Sachfragen zu Themen aus der Tierwelt, zum menschlichen Körper und Leben oder zu Naturphänomenen werden in manchmal recht lange Geschichten eingebettet und beantwortet. Ingeborg Wunderlich und Dominik Freiberger lesen in angenehmem Tempo und mit viel, fast zuviel Gefühl, wobei die Erzählerin einen weichen, runden Ton anschlägt und der Erzählter kecker klingt. Gut, aber nichts Aussergewöhnliches. Karin Schmid

Titel: Warum brauchen Haie keinen Zahnarzt?
Kollation: Geb., farb. illustr., 124 S.
Verlag, Jahr: Ellermann, 2013
ISBN: 978-3-7707-4017-8
Kategorie: Belletristik
Alter: ab 7
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 09.05.2013
Warum brauchen Haie keinen Zahnarzt? Vorlesegeschichten für neugierige Kinder
Warum bekommen Pinguine keine kalten Füsse? Wie entstehen Blitz und Donner? Weshalb knurrt der Magen? Und ist das Faultier wirklich faul? 22 neugierige Kinderfragen und 22 Geschichten, in denen zum Teil verblüffende Antworten gegeben werden. Ausführliche Erklärungen, verpackt in spannende Dialoge zwischen Erwachsenen und Kindern, erschliessen in diesem Buch Jung und Alt allerlei Wissenswertes.
> Die Titel machen neugierig! Bunte Illustrationen sind zwischen die Texte eingestreut und geben den Erzählungen eine gewisse Leichtigkeit. So vermittelt die Geschichtensammlung auf unterhaltsame und spannende Art fundiertes Wissen. Das Vorlesen aus diesem Buch wird Eltern und Erziehenden Spass machen und sie zu weiteren Diskussionen mit den Kindern anregen. Einzelne Kapitel eignen sich auch bestens als Grundlage und Einstieg zu verschiedenen Themen auf der Unterstufe. Esther Marthaler

Titel: Warum haben wir Tomaten auf den Augen?
Kollation: Geb., farb. illustr., 122 S.
Verlag, Jahr: Ellermann, 2012
ISBN: 978-3-7707-2374-4
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Vorlesen
Alter: ab 7
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 25.04.2013
Warum haben wir Tomaten auf den Augen? Vorlesegeschichten zu den lustigsten Redensarten
Elli ist ganz zappelig. Das Fussballteam ihrer Schwester hat es in die Endrunde geschafft. Ihre Gegnerinnen sind ausgerechnet die Topfavoriten. Opa ist ebenso aufgeregt: „Mensch, jetzt gehts gleich um die Wurst!“ Um die Wurst? Elli ist verwirrt. Sie dachte, es gäbe einen Pokal zu gewinnen, aus Silber oder Gold. Jetzt will sie wenigstens wissen, ob die Wurst gross genug ist für alle. Da lacht ihr Opa: „Das ist eine Redensart. Früher winkte bei Spielen als Hauptpreis eine kostbare Wurst.“ Am Ende gibt es gleich zwei Fliegen auf einen Streich: den Pokal und die Wurst mit Pommes.
> Über zwanzig Redensarten werden in Geschichten aus der Lebenswelt von Primarschulkindern verpackt. Sie zielen darauf ab, idiomatische Wendungen zu verstehen. Die Pointe lässt etwas lange auf sich warten und ist meist absehbar; die Sprache ist schlicht. Möglich, dass sich den Kindern so die Bedeutung der Redewendung schneller und eindeutig erschliesst. Eine schöne Gelegenheit Sprache zu betrachten. Marcella Danelli