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Anzahl Resultate: 3
Titel: Magic Maila – Verhext noch mal!
Reihe: Magic Maila 1
Kollation: Geb., 237 S.
Verlag, Jahr: Edel Kids Books, 2020
ISBN: 978-3-96129-122-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Freundschaft, Hexen
Alter: ab 10
Bewertung:
3 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 13.03.2020
Magic Maila – Verhext noch mal!
Mailas Eltern führen einen kleinen, feinen Laden für magische Gebrauchsartikel. Doch er läuft schlecht, denn "Mac Magic" ist mit seinen Billigprodukten eine riesige Konkurrenz. Als Mailas Oma einen Jungbrunnenlikör brauen will, vertut sie sich im Hexenspruch und der Kessel explodiert. Dabei entfliehen auch einige Maglinge in die Menschenwelt. Maila soll sie dort finden und in die magische Welt zurückbringen. Vorerst scheint es zu gelingen, doch der Geruch von Pfingstrosen deutet auf schwarze Magie hin. Wo kommt die wohl her?
> Mit der 13-jährigen Hexentochter, die in einer ihr unbekannten Welt eine Mission zu erfüllen hat, kann sich die Leserin sofort identifizieren. Klug und mutig versteht sie es, sich als Hexe nicht zu verraten. Für Spannung und Situationskomik sorgen Mailas Hexenkünste, die sie verbotenerweise anwendet. "Verlieben" und "Herzensdinge" kommen in Band 1 trotz Ankündigung im Klappentext noch nicht vor. Katharina Siegenthaler

Titel: Magic Girls. Der verhängnisvolle Fluch
Kollation: -
Verlag, Jahr: Igel-Records, 2009
ISBN: 978-3-89353-251-3
Kategorie: Nonbook
Schlagwort: -
Alter: ab 10
Bewertung:
4 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 18.07.2016
Magic Girls. Der verhängnisvolle Fluch
Der Vater der 13-jährigen Elena wird von den Zauberrichtern in der Hexenwelt verflucht zu einem Leben als grüner Leguan. Die Familie sieht nur einen Ausweg, der Armut zu entgehen, die Ehre zurückzugewinnen und eine allfällige Rettung des Vaters zu ermöglichen: sie muss sich ins Hexil begeben, in die Menschenwelt und dort einen Auftrag erfüllen. Was aber erwartet sie in der Menschenwelt? – Eine Fantasygeschichte, wie sie sich viele wünschen. Da gibt es Wesen, die zaubern können. Es gibt Menschen mit Hoffnungen, Wünschen, aber auch Sorgen und Ängsten. Menschen- und Hexenkinder verbünden sich, helfen einander. Kinder und Erwachsene haben überraschende Abenteuer zu bestehen. Ein Magic-Girls-Song leitet die Geschichte ein. Verschiedene Instrumente begleiten und untermalen die Lesung von Sabine Falkenburg. Die Lesung vermag wie das gleichnamige Buch vom Anfang bis zum Schluss zu fesseln. Werner Friederich

Titel: Edgar und der sprechende Totenschädel
Kollation: Geb., 300 S.
Verlag, Jahr: Thienemann, 2014
ISBN: 978-3-522-18378-9
Kategorie: Belletristik
Schlagwort: Krimi, Katze
Alter: ab 10
Bewertung:
2 von 4 Bücher
Rezension publiziert: 10.03.2015
Edgar und der sprechende Totenschädel
Leyla, Algernon, Edgar und Sue sind Londoner Strassenkatzen. Als Schicksalsgemeinschaft leben sie in einem Keller, kämpfen um ihr Revier und träumen von besseren Zeiten. Da entdecken Algernon und Edgar eines Tages eine kopflose Leiche. Sie kommen Mortimer Brown und seinem Gehilfen Tom auf die Spur. Brown braucht menschliche Gehirne für seine "Forschungen", er hat eine makabre antomische Sammlung in einem verlassenen Haus. Als er sich erneut ein Gehirn verschaffen will, greifen die Katzen mutig ein und bringen den Verbrecher hinter Schloss und Riegel. Das Quartett findet schliesslich Leylas Herrchen wieder und sie kommen, mit Tom, bei ihm unter.
> Der sprechende Totenschädel ist eine kurze Szene, ein Schausteller-Trick, im ganzen Krimi. Dieser bietet einige makabere Szenen und viele glückliche Zufälle. Das Denken, Handeln und Fühlen der Katzen wirkt sehr vermenschlicht. Die Mörder-Geschichte ist fast ein Fremdkörper, das Ende etwas zu happy, alles in allem sehr konstruiert. Ulrich Zwahlen